Produktinformationen "Männliches Genital mit Verletzung für Combat Carl"
Das Zusatzmodul „Blutende Genitalverletzung“ erweitert die TCCC-Trainingspuppe Combat Carl um eine realitätsnahe Verletzungsdarstellung im Bereich von Penis und Skrotum. Die integrierte Blutung ermöglicht es, die systematische Untersuchung und Versorgung auch in einer anatomisch sensiblen und im Training häufig vernachlässigten Körperregion praxisnah zu üben.
Ein zentraler Ausbildungseffekt besteht darin, die bei der Untersuchung häufig vorhandene Schamgrenze konsequent zu überwinden. Im Rahmen des Blood Sweep müssen die Übungsteilnehmer den Leisten- und Genitalbereich vollständig untersuchen, eine dort befindliche Blutungsquelle erkennen und diese in die weitere Versorgung einbeziehen. Ein oberflächliches oder aus Scham unvollständiges Vorgehen führt dazu, dass die Blutung übersehen wird.
Die Verletzung im Bereich von Penis und Skrotum stellt die Trainierenden zugleich vor besondere Herausforderungen bei der Blutungskontrolle. Anders als bei klassischen Extremitätenverletzungen ist die Versorgung hier nicht allein durch die routinemäßige Anlage eines Tourniquets möglich. Die Teilnehmer müssen die Blutungsquelle gezielt identifizieren und geeignete Maßnahmen zur lokalen Blutungskontrolle, beispielsweise durch direkten Druck oder geeignete Verbandtechniken situationsgerecht anwenden.
Durch die Kombination aus sichtbarer beziehungsweise tastbarer Verletzung, aktiver Blutung und anatomisch sensibler Position entsteht ein hoher Ausbildungseffekt. Das Modul fördert ein professionelles, konsequentes Vorgehen und macht deutlich, dass eine vollständige Patientenuntersuchung unabhängig von Körperregion oder persönlicher Hemmschwelle durchgeführt werden muss.
Das Modul eignet sich insbesondere für TCCC-, TECC- und vergleichbare taktisch-medizinische Ausbildungsszenarien, in denen komplexe Blutungskontrolle, strukturierte Traumaversorgung und ein routinierter Umgang mit Verletzungen im Genital- und Leistenbereich trainiert werden sollen.
Ausbildungsziele:
• Konsequente Einbeziehung von Leiste, Penis und Skrotum in den Blood Sweep
• Abbau von Berührungs- und Schamgrenzen bei der Patientenuntersuchung
• Erkennen einer potenziell übersehenen Blutungsquelle im Genitalbereich
• Training gezielter lokaler Blutungskontrolle
• Übung von direktem Druck und Verbandtechniken in anatomisch schwierigem Bereich
• Förderung eines professionellen und vollständigen Untersuchungsschemas
• Steigerung des Realismus bei komplexen TCCC- und TECC-Szenarien
Realistische Blutungskontrolle dort trainieren, wo Hemmschwellen und anatomische Besonderheiten die Versorgung besonders anspruchsvoll machen.
Ein zentraler Ausbildungseffekt besteht darin, die bei der Untersuchung häufig vorhandene Schamgrenze konsequent zu überwinden. Im Rahmen des Blood Sweep müssen die Übungsteilnehmer den Leisten- und Genitalbereich vollständig untersuchen, eine dort befindliche Blutungsquelle erkennen und diese in die weitere Versorgung einbeziehen. Ein oberflächliches oder aus Scham unvollständiges Vorgehen führt dazu, dass die Blutung übersehen wird.
Die Verletzung im Bereich von Penis und Skrotum stellt die Trainierenden zugleich vor besondere Herausforderungen bei der Blutungskontrolle. Anders als bei klassischen Extremitätenverletzungen ist die Versorgung hier nicht allein durch die routinemäßige Anlage eines Tourniquets möglich. Die Teilnehmer müssen die Blutungsquelle gezielt identifizieren und geeignete Maßnahmen zur lokalen Blutungskontrolle, beispielsweise durch direkten Druck oder geeignete Verbandtechniken situationsgerecht anwenden.
Durch die Kombination aus sichtbarer beziehungsweise tastbarer Verletzung, aktiver Blutung und anatomisch sensibler Position entsteht ein hoher Ausbildungseffekt. Das Modul fördert ein professionelles, konsequentes Vorgehen und macht deutlich, dass eine vollständige Patientenuntersuchung unabhängig von Körperregion oder persönlicher Hemmschwelle durchgeführt werden muss.
Das Modul eignet sich insbesondere für TCCC-, TECC- und vergleichbare taktisch-medizinische Ausbildungsszenarien, in denen komplexe Blutungskontrolle, strukturierte Traumaversorgung und ein routinierter Umgang mit Verletzungen im Genital- und Leistenbereich trainiert werden sollen.
Ausbildungsziele:
• Konsequente Einbeziehung von Leiste, Penis und Skrotum in den Blood Sweep
• Abbau von Berührungs- und Schamgrenzen bei der Patientenuntersuchung
• Erkennen einer potenziell übersehenen Blutungsquelle im Genitalbereich
• Training gezielter lokaler Blutungskontrolle
• Übung von direktem Druck und Verbandtechniken in anatomisch schwierigem Bereich
• Förderung eines professionellen und vollständigen Untersuchungsschemas
• Steigerung des Realismus bei komplexen TCCC- und TECC-Szenarien
Realistische Blutungskontrolle dort trainieren, wo Hemmschwellen und anatomische Besonderheiten die Versorgung besonders anspruchsvoll machen.
Erler-Zimmer
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Achtung! Medizinisches Ausbildungsmaterial, kein Spielzeug. Nicht geeignet für Personen unter 14 Jahren.
Attention! Medical training material, not a toy. Not suitable for persons under 14 years of age.